Der Wert des Geldes basiert nur auf Glauben und Hoffen

Geld – Die scheinbare Sicherheit

„Wenn alte Geldscheine ausgedient haben, wird offensichtlich, was eigentlich ist. Nichts weiter, als bedrucktes Papier, dem wir über eine Behauptung Bedeutung verleihen. Worum sich die Welt einst drehte, ist plötzlich Altpapier“, heißt es in der Einleitung des TV-Beitrag „Geld – Die scheinbare Sicherheit“ des 3Sat-MagazinsScobel.

„Die Substanz des Geldes ist Vertrauen“, sagt der Wirtschaftsphilosoph Karl-Heinz Brodbeck darin. Und weiter:

„Wenn man glaubt, es gäbe so etwas, wie Wert hinter dem Geld, dann erliegt man glaube ich einer tiefen Illusion, die gerade in Krisen enttäuscht wird.“

Zins sei der erste Vertrauensmissbrauch, Derivate und der „moderne Finanzwucher“, wie beispielsweise Lebensmittelspekulationen seien höhere Stufen dieses Missbrauchs.

Welche Bedeutung das Vertrauen in Regierungen und Notenbanken für den Goldpreis hat und welche Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen, haben wir in unserem Ratgeber „Strategien für Goldbesitzer“ dargelegt.

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Ein interessanter TV-Beitrag charakterisiert das Wesen unseres Geldes.
Daraus ergeben sich Erkenntnisse, die vor allem Goldanleger interessieren dürfte.

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