Welche Inhaltsstoffe bekommt Ihr Säugling im ersten Lebensjahr nach Impfplan?

Es war einmal eine glückliche Familie, die ließ ihre Kinder impfen. Zusätzlich nahmen alle Beteiligten, bei Fieber, Schmerzen und Allergien, Fiebersaft, Zäpfchen, Tabletten und Cortison ein. Am liebsten tranken die Kinder Limonade und aßen gerne beim Schachtelwirt. Auch hat die Zahnfee den Kindern verraten, dass Fluoridzahnpasta besonders förderlich für ihre gesunden Zähne sei.

Plötzlich wurden die Kinder krank und immer kränker.
Keiner wusste wieso!

Eines davon bekam Allergien und ADHS und musste sogar Ritalin einnehmen. Das andere bekam schreckliches Asthma und Neurodermitis.

Die Mutter, mit ihren Nerven am Ende, bekam Psychopharmaka verschrieben und weil sie nun nicht mehr so viel arbeiten konnte, das sie von den Tabletten andauernd müde und abgeschlagen war, hatte der Vater zusätzlich zu seiner Arbeit, noch eine Belastung mehr. Es dauerte nicht lange, da litt auch der Vater an einem so genannten Burn out.

Und die Moral von der Geschicht? >>> hier weiter >>>


Impfen schützt. Die Erde ist eine Scheibe.
Das Thema IMPFEN verunsichert.
Umso wichtiger für Eltern und Interessierte, sich eine eigene und unabhängige Meinung zu bilden.

Die Frage ist:
Würden Sie sich das selbst auch verabreichen lassen?
Lesen sie selbst!

 

Laut Stiko-Impfkalender wird empfohlen Ihren Säugling gegen folgende Krankheiten impfen zu lassen (I):
1. Rotaviren (2 mal oder 3 mal je nach Impfstoff)
2. Tetanus, Keuchhusten, Diphtherie, Hib, Polio, Hepatitis B (4 mal)
3. Pneumokokken (3 mal)
4. Meningokokken C (1 mal)
5. Masern, Mumps, Röteln (1 mal mit 11 Monaten / zweite Impfung ab 15 Monaten)
6. Windpocken (1 mal mit 11 Monaten/ zweite Impfung ab 15 Monate – einzeln oder als Kombinationsimpfstoff MMRV)

Das sind im ersten Lebensjahr insgesamt 34 Impfstoffkomponenten. Rechnet man eine weitere Rotavirenimpfung und die MMRV hinzu soll ihr Kind bis zum 15. Lebensmonat 39 Impfstoffkomponenten erhalten.


Wir zeigen Ihnen die gängigsten Impfstoffe laut Paul-Ehrlich-Institut und was das Kind folglich injiziert bekommt:


Rotarix (II)
– lebend, attenuiertes humanes Rotavirus hergestellt in Vero-Zellen = Nierenzellen von Affen (grüne Meerkatzen)
– 9 mg Saccharose
– 13,5 g Sorbitol
– Dextran
– Aminosäuren
– Dulbecco’s modifizierten Eagle-Medium – Calciumcarbonat
– Xanthan-Gummi
– steriles Wasser

Infanrix Hexa (III)
– Diphtherie-Toxoid
– Tetanus-Toxoid
– inaktivierte Poliomyelitisviren (vermehrt in Vero-Zellen)
– Pertussis-Toxoid
– filamentöses Hämagglutinin
– Pertacin
– Hib Polysaccharid – Trägerproteine
– Aluminiumhydroxid (0,5 mg Aluminium Infanrix Hexa – 0,6 mg Aluminium bei dem Impstoff Hexyon)
– Polyribosylribitolphosphat
– Lactose
– Medium 199
– NaCl
– Wasser für Injektionszwecke




Prevenar-13 (Pneumokokkenimpfstoff) (IV)
– Pneumokokkenpolysaccharide (Serotypen 1, 3, 4, 5, 6a, 6b, 7f, 9v, 14, 18c, 19a, 19f, 23f)
– CRM-Trägerprotein
– 0,125 mg Aluminium
– NaCl
– Bernsteinsäure (Geschmacksverstärker E363)
– Polysorbat 80
– Wasser für Injektionszwecke

NeisVac-C (Meningokokken C) (V)
– Neisseria meningitidis Stamm C11
– Tetanus-Toxoid
– Aluminiumhydroxid
– NaCl
– Wasser für Injektionszwecke

Priorix Tetra (Masern, Mumps, Röteln, Varizellen) (VI)
– lebend, attenuierte Masernviren (Stamm Schwarz) hergestellt in embryonalen Hühnerzellen
– lebend, attenuierte Mumpsviren (Stamm RIT 4385) hergestellt in embryonalen Hühnerzellen
– lebend, attenuierte Rötelnviren (Stamm Wistar RA 27/3) hergestellt in human dipoloiden MRC-5 Zellen = Zellen aus der Lunge abgetriebener Föten
– lebend, attenuierte Varicella-Viren (Stamm OKA) hergestellt in human dipoloiden MRC-5 Zellen = Zellen aus der Lunge abgetriebener Föten
– Neomycin (Antibiotika)
– Sorbitol
– Aminosäuren
– Lactose
– Mannitol
– Sorbitol
– Wasser für Injektionszwecke

Zudem können Restmengen von Thiomersal
in den Impfstoffen enthalten sein.

Dazu das Paul- Ehrlich-Institut: „Wenn ein Kind heute nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkomission (Stiko) mit Kombinationsimpfstoffen grundimmunisiert wird, werden ihm kein Thiomersal bzw. NUR NOCH IN SPUREN VORHANDENE RESTMENGEN verabreicht“ (VII)

Diese Auflistung ist nicht vollständig. Sie können die Inhaltsstoffe in den jeweiligen Fachinformationen in unserer Quellenangabe nachlesen.

Wie ein kleiner menschlicher Organismus auf diese ganzen Inhaltsstoffe reagiert, ist fraglich. Zumal die Säuglinge mehrfache Dosen erhalten.

Stellen Sie sich auch einmal selbst die Fragen:

Wie viele der oben genannten Inhaltsstoffe kennen Sie?

Haben Sie wenigstens die Hälfte schon einmal gehört?

Wissen Sie, was Sie injizieren lassen?




Auch in der Lebensmittelindustrie weiß man nicht immer, welcher Inhaltsstoff welche Bedeutung hat. Aber recherchieren Sie dann nach, wenn es um ihr Kind geht?

Das Team KRON-AGI

Quelle: KRON – AGI – Arbeitsgruppe IMPFormation

Quellen:
(I) https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.pdf?__blob=publicationFile
(II) https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/rotarix-epar-product-information_de.pdf
(III) https://portal.dimdi.de/amispb/doc/pei/Web/2602395-spcde-20170301.pdf
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/hexyon-epar-product-information_de.pdf
(IV) https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/prevenar-13-epar-product-information_de.pdf
(V) https://www.pfizermed.de/fileadmin/produktdatenbank/pdf/002887_freigabe.pdf
(VI) https://portal.dimdi.de/amispb/doc/pei/Web/2603731-spcde-20170601.pdf
(VII) https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-volltext/bundesgesundheitsblatt/2004/2004-thiomersal-impfungen.pdf?__blob=publicationFile&v=2

http://impformation.org/de/blog/inhaltsstoffe/welche_inhaltsstoffe_bekommt_ihr_saeugling_im_ersten_lebensjahr_nach_impfplan/2020-01-08/103/

Quecksilber in Impfungen:
So schädigt es das Gehirn von Säuglingen (Video)


Impfen – Die Fakten 

Impfen – Das Märchen vom Schutz >>>


Was wissen wir wirklich
über Internet, über Strahlung, über Ablenkung?

In der Regel werden jedem Schwerverletzten bis zu 8 Organe entnommen, so Apple auf seiner Homepage. Was jedoch die wenigsten wissen: Bei Toten können keine Organe entnommen werden. Ein Mensch muss noch am Leben sein, damit ihm Organe entnommen werden können! Den Angehörigen wird daher in der Regel erzählt, der Betroffene wäre „hirntot“, dabei funktionieren Herz, Kreislauf und alle anderen Organe noch einwandfrei. Die Grenze zwischen „Hirntoten“ und Komatösen, das heißt Menschen, die nach mehreren Wochen oder mitunter auch Jahren wieder aus dem Koma erwachen, ist fließend und medizinisch bis heute umstritten.

So sind zahlreiche Fälle dokumentiert, wie beispielsweise auf der Seite „Hirntoddebatte“, bei denen Ärzte den „Hirntod“ feststellten und die Organspende vornehmen wollten, der Betroffene jedoch wieder zum Leben erwachte.
Hätten diese Personen beim Softwareupdate von Apple der Organspende zugestimmt, wäre ihr Körper innerhalb weniger Stunden inklusive der Augen ausgeschlachtet worden und der angeblich „Hirntote“ heute tatsächlich tot.

>>> hier weiter >>>



Masern- Impfung: BGH ­Urteil bestätigt:
Masern ­Viren existieren nicht >>>


Die Konsequenzen des Masern – Virus – Prozesses >>>


Impfung – Die Masern-Lüge – Wahrheit und Täuschung rund um eine harmlose Kinderkrankheit >>>




Wie sehen also die Fakten bezüglich Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit der Masernimpfung wirklich aus?

Woran können sich Eltern, die vor der Impfentscheidung stehen, orientieren?

Wie können sie sich gegen das allgegenwärtige Impf-Mobbing wehren?

Hans Tolzin bietet unsicheren und kritischen Eltern alle Informationen, die sie für ihre persönliche Impfentscheidung benötigen… hier >>>





Die Masern-Lüge:

Angelika Müller (vorm. Kögel-Schauz) legt in ihrem Vortrag dar, welche wissenschaftliche Ansprüche man an eine Masern-Impfung stellen müsste — und wie die Wirklichkeit aussieht.

Was ImpfSCHUTZ genau bedeutet, ist nicht definiert.

Niemand weiß genau, wie hoch der Antikörpertiter sein muss, um einen Immunschutz zu garantieren. Die angegebenen Grenzwerte sind mehr oder weniger willkürlich.

Die Referentin erklärt, was der Unterschied zwischen „direktem“ und „indirektem“ Immunschutz ist und welche Rolle dieser „kleine“ Unterschied z. B. für die offizielle Masern-Ausrottungspolitik der WHO spielt. Siehe auch das Buch „Die Masern-Lüge“ von Hans U. P. Tolzin



Lasst eure Kinder nicht Impfen –
gebt Ihnen keine Vitamin D Fluorid Tabletten






Die verheimlichten Fakten über

Infektionskrankheiten und Impfungen >>>


Impfen oder nicht? – Ein Kinderarzt packt aus >>>


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