Kokapflanze – Medizin oder Droge? 5 Dinge, die man über die Koka-Pflanze wissen sollte

Um die Koka-Pflanze ranken sich viele Mythen. Während hierzulande Koka zumeist mit der Droge Kokain gleichgesetzt wird, ist das Kauen von Kokablättern in Peru, Bolivien und vielen anderen Andenländern Südamerikas seit Jahrhunderten verbreitet.

Doch wie berauschend, wie gefährlich ist ein Koka-Tee
oder das Kauen von Koka tatsächlich?

Und was hat es eigentlich mit Coca-Cola auf sich?
War da wirklich Kokain drin?

Hier unsere Zusammenstellung der fünf wichtigsten Dinge,
die man über die Kokapflanze wissen sollte:

1. Wie berauschend sind Kokablätter?

Nicht sehr. Die Wirkung eines Koka-Tees ist mit der von starkem Schwarztee oder Kaffee vergleichbar. Sein Geschmack ist eher grasig („grün“), körperliche bzw. psychische Beschwerden oder Abhängigkeiten – die über die von Kaffee oder Tee hinausgehen – werden im Allgemeinen nicht beobachtet.

Koka, so der Volksmund, hilft vielmehr Hunger, Müdigkeit und Kälte zu verdrängen und ist sehr wirksam gegen die Höhenkrankheit. Die Universität Mayor de San Andres (Bolivien) hat in Zusammenarbeit mit dem französischen Institut für wissenschaftliche Forschung in der Entwicklungszusammenarbeit festgestellt, dass das Kauen von Kokablättern bzw. das Trinken von Kokatee

  • eine Reduzierung des Glukoseverbrauchs mit sich führt,
  • nicht die Nahrungsaufnahme oder den Hunger reduziert,
  • bei Symptomen von Höhenkrankheit effektiv vorbeugt,
  • die Atemfrequenz und somit die Sauerstoffaufnahme in das Blut erhöhen kann

Die Kokapflanze

Im andinen Südamerika ein altes und bedeutendes Kulturgut, ein Nahrungs- und Anregungsmittel, seit ein paar Jahrzehnten darüber hinaus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Biologie, Anbau, Produkte, Verwendungen und Wirkungen – Kulturgeschichte der Koka – Koka als Medizin – Die wirtschaftliche Bedeutung von Koka und Kokain in Südamerika… hier weiter>>>




2. Macht Koka kauen süchtig?

Nein. Kein Bauer oder Minenarbeiter genießt die Coca ohne den Zusatz einer sogenannten Llujt’a, einer Paste aus Mineralien und/oder Asche. Im Allgemeinen verwendet man auf dem Altiplano die Asche von Quinua-Stängeln und vermischt diese mit etwas Zucker und Wasser oder Alkohol. Aus der Masse werden kleine Kugeln geformt und getrocknet, welche man dann mit den Kokablättern in einer Backentasche mampft.

Untersuchungen haben gezeigt, dass beim Kauen von Coca-Blättern die Llujt’a das ursprünglich in den Blättern vorhandene Alkaloid Kokain durch alkalische Hydrolyse in das Alkaloid Ecgonin umwandelt – ein Alkaloid, dem jedes Suchtpotenzial fehlt.

Einige kauen auch einfach die Blätter unter Zugabe von Stevia-Blättchen, welche dem bittere Koka einen süßlichen Beigeschmack verliehen. Durch Hinzugabe von etwas Calcium wiederum wollen einige verhindern, dass sich der geformte Ball aus Kokablättern im Mund in einzelne Pflanzenfasern auflöst.

Damit die harte Mittelrippe (Verlängerung des Blattstiels) des Kokablattes nicht aus der Masse sticht, ziehen die meisten das Kokablatt vor dem Kauen so zwischen die Schneidezähne, dass nur beide Blattseiten im Mundraum landen, während die nun der kahle Stiel weggeworfen wird.

Das Kokakauen wird für viele Land- und Minenarbeiter zur täglichen Angewohnheit, die bei Aussetzung jedoch keine Entzugserscheinungen hervorruft, durchaus aber ein missendes Gefühl – wie das Aussetzen eines Abendrituals.

Verbotene Pflanzen

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3. War in Coca-Cola früher wirklich Kokain?

Ja. 1887 schuf Dr. John Stith Pemberton aus Atlanta ein Sirup, der aus Blättern der Koka-Pflanze aus den Anden und der afrikanischen Kola-Nuss hergestellt wurde. Leider war der Sirup, der als Allheilmittel gegen Kopfweh und Müdigkeit vermarktet wurde, selbst ziemlich ungenießbar.

Doch dann mixte Pemberton den neuen Sirup mit Sodawasser – und fertig ist ein Erfrischungsgetränk, das in so genannten Sodabars schnell reißenden Absatz fand (Soda-Bars waren für feinere Amerikaner zum Ende des 19. Jahrhunderts das, was den Wienern ihre Kaffeehäuser sind).

Laut der „Österreichischen Apothekerzeitung“ enthielt ein Liter Coca-Cola bis zum Jahr 1903 sogar etwa 250 Milligramm Kokain.

Zum Vergleich:
Konsumenten nehmen beim Schnupfen von Kokain durchschnittlich etwa 20 Milligramm pro „Line“ zu sich.

Nachdem die suchterzeugende Wirkung von Kokain sich allmählich in den westlichen Ländern herumgesprochen hatte, ging der Hersteller 1902 dazu über, nur noch nichtalkaloide Extrakte aus den Kokablättern als Aroma zuzugeben. Dies geschah nicht zuletzt, um den Anspruch auf das Warenzeichen nicht zu verlieren.

 

Ob Koka heute noch zur Cola-Herstellung verwendet wird, ist umstritten.

Coca-Cola bestreitet es. Die Stepan Company besitzt jedoch eine Sondergenehmigung zur Einfuhr und Verarbeitung von Koka-Blättern aus Peru und Bolivien. Ob Coca-Cola davon profitiert, bleibt Spekulation.




4. Wie wird Kokain aus dem Koka-Strauch gewonnen?

Da die Blätter des Kokastrauchs nur etwa ein Prozent des als Kokain bekannten Alkaloids enthalten, wird in den Erzeugerländern der Kokaingehalt gewöhnlich durch Extrahierung stark angereichert.

Die durch die Extraktion entstehende Coca-Paste wird zu Kokainhydrochlorid – einem Salz der Salzsäure – weiterverarbeitet. Diese farb- und geruchlose, bitter schmeckende Substanz gelangt – unter Beimischung von Streckmitteln – in pulverisierter Form als Koks auf den illegalen Markt.

 

 

5. Sind Koka-Blätter illegal?

In wenigen Worten: In den meisten Ländern Südamerikas nein, in Deutschland ja.

Der Tee „Mate de Coca“ ist in Peru und anderen Andenregionen National-Getränk, die Verarbeitung der Cocablätter zu Tees wird hier sogar staatlich gefördert. In Peru und Bolivien gibt es Koka-Tee in vielen Supermärkten fertig in Teebeutel abgepackt.

In Deutschland unterliegt die Cocapflanze unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz.

Der Besitz oder die Einfuhr von Kokablättern ist strafbar, selbst Coca-Tee und Cocabonbons sollten Reisende nach einer Peru Reise somit nicht als Souvenir einpacken.

Quelle: blog.viventura.de liebeisstleben bedankt sich!

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