Unterschätzte Gefahr – Die Antibiotika-Falle

Die Entdeckung von Antibiotika gilt als Meilenstein der Medizingeschichte. Doch es tauchen immer mehr Erreger auf, gegen die Penicillin und Co. machtlos sind: Hunderttausende Menschen infizieren sich in Deutschland jährlich mit resistenten Keimen.
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Bis zu 15.000 sterben nach Informationen des Bundesgesundheitsministeriums daran. Warum aber wirken Antibiotika zunehmend nicht mehr? Und welche Rolle spielt die Viehzucht dabei?
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Noch vor 100 Jahren konnte eine unscheinbare, aber entzündete Wunde ein Todesurteil bedeuten. Das änderte sich erst mit der Entdeckung von Antibiotika, die Ärzte seitdem beispielsweise gegen Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen einsetzen. Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Scharlach wurden erst durch Antibiotika heilbar.



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Die unterschätzte Gefahr
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Weltweit tauchen seit Beginn des Antibiotika-Einsatzes aber immer mehr Erreger auf, gegen die Penicillin und Co. unempfindlich sind. Das passiert vor allem dort, wo Antibiotika häufig eingenommen kommen:
in Krankenhäusern.
Wie kommt das?

Antibiotika wirken, weil sie die Zellwände von Bakterien zerstören oder sie an ihrer Vermehrung hindern. Unter den Bakterien, die eine Entzündung auslösen, befinden sich aber immer auch einige, die so beschaffen sind, dass ihnen das Antibiotikum nichts anhaben kann, sie sind resistent.

Wenn sie sich vermehren, etwa weil der Patient ein Antibiotikum zu spät oder zu kurz einnimmt, können sie sich, zusammen mit den übrigen Bakterien, ungehindert vermehren und so einen ganzen Resistenz-Stamm bilden. Das Enzym „Extended-Spectrum-Beta-Lactamase“ (ESBL) unterstützt diesen Prozess.

Die Folge:

  • Wird dasselbe Antibiotikum zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal verabreicht, wirkt es nicht mehr. Es haben sich zu viele der „widerstandsfähigen“ Bakterien gebildet.

Im Kieler Uniklinikum verbreitete sich so im Januar 2015 ein Keim, der gleich gegen mehrere Antibiotika unempfindlich und damit multiresistent war. Zwölf Menschen starben daran. Ein Patient hatte den Erreger aus einem Mittelmeerurlaub mitgebracht. Seitdem gilt in Kiel jeder, der zuvor in einer Klinik in Südeuropa war, als Risiko-Patient und wird vorsorglich isoliert.

  • Doch das ist längst nicht in allen deutschen Krankenhäusern möglich, es fehlt an Räumen und Personal.

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Ein Bakterien-Killer gegen die Erkältung?

Bei den Krankenhaus-Keimen handelt es sich in der Regel um den Methillicin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA). Solche Bakterien finden sich üblicherweise zwar auch auf der Haut gesunder Menschen, gelangen sie jedoch in den Körper, zum Beispiel über eine offene Wunde, kann eine Infektion ausbrechen, die sich nur schwer behandeln lässt.

  • Das macht MRSA lebensgefährlich, insbesondere für gesundheitlich angeschlagene Menschen.

Nach einem Ausbruch sind Isolierung und Hygiene die einzigen Möglichkeiten, die Keimverbreitung im Krankenhaus einzudämmen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, müssten Ärzte Antibiotika sehr viel rationaler und weniger voreilig verschreiben. Mediziner sollten Antibiotika idealerweise nur dann verordnen, wenn sie auch tatsächlich nötig sind.

Auf dem Markt gibt es Schnelltests, mit denen Mediziner herausfinden können, ob das der Fall ist. Auch über reguläre Bluttests lässt sich der Antibiotika-Bedarf bestimmen.

In Kiel gibt es inzwischen Beauftragte, die die Antibiotika-Vergabe der Ärzte täglich kontrollieren und auf Wechselwirkungen mit anderen vom Patienten eingenommenen Arzneimitteln prüfen. Das soll überflüssige Verordnungen vermeiden. Und nicht zuletzt auch Geld einsparen.


Das Problem hat seine Wurzeln allerdings auch in Hausarztpraxen. Niedergelassene Ärzte verordnen ihren Patienten im Vergleich zu Kliniken hierzulande etwa doppelt so häufig Antibiotika. Resistenzen entwickeln die Patienten dann zu Hause – und verbreiten die Bakterien womöglich bei ihrem nächsten Krankenhausbesuch.

Kritisch zu sehen ist hierbei, dass einige Verbraucher Antibiotika als Allheilmittel sehen und Ärzte sogar um Antibiotika bitten, zum Beispiel bei harmlosen Erkältungen. Das ist aber sinnlos, da normalerweise Viren Infektionen der oberen Atemwege verursachen. Und Viren können Antibiotika überhaupt nichts anhaben. Sie wirken nur gegen Bakterien – und sind damit alles andere als ein Universalmedikament.

Tierärzte und Landwirte

verfüttern Antibiotika im großen Stil

Die Einnahme von Antibiotika ist nicht nur in der Humanmedizin weit verbreitet. Nutztiere bekommen die Medikamente ebenfalls verabreicht. Jährlich sollen es hierzulande bis zu 1.800 Tonnen sein. Weil die Therapie einzelner Tiere in großen Betrieben nicht möglich und die Ansteckungsgefahr hoch ist, wird Antibiotika dem Futter oder dem Trinkwasser für komplette Ställe beigemischt.

So entwickeln auch völlig gesunde Tiere Resistenzen. Keime wie MRSA lassen sich sogar noch im abgepackten Kühlregal-Fleisch nachweisen. Das gilt sowohl für Hühner, als auch für Schweine und Rinder.

Ist die Tiermast mitverantwortlich für die Resistenzen beim Menschen? Bilden wir sie aus, weil wir kontaminiertes Geflügelfleisch essen? Obwohl das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) erklärt, dass das „gesundheitliche Risiko von Verbrauchen durch den Verzehr von Lebensmitteln im Hinblick auf Antibiotikarückstände gering“ sei, sagt es auch, dass sich resistente Bakterien durch den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung ausbreiten.

Inwiefern hierin eine Gefahr besteht, etwa weil Verbraucher kontaminiertes Geflügelfleisch essen, ist nicht ausreichend erforscht. In einem Bericht aus dem Jahr 2014 schreibt das BfR, dass Verbraucher die Bakterien „theoretisch über Lebensmittel, die vom Tier gewonnen werden, oder durch den direkten Kontakt mit Tieren“ aufnehmen könnten.

Das BfR rät der Landwirtschaft daher, den Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung „auf das unbedingt therapeutisch notwendige Maß“ zu begrenzen. Besser sei es, die Tiere von Anfang an so zu halten, dass Krankheiten gar nicht erst ausbrechen und Antibiotika damit überflüssig werden.

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Der Feind auf dem Küchenbrett

Verbraucher sollten also nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in der eigenen Küche verstärkt auf eine richtige Hygiene achten. Es gilt die Regel: Erst das Gemüse, dann das Fleisch schneiden. Und zwar auf einer Plastikunterlage mit möglichst glatter Oberfläche, die sich anschließend gut mit sehr heißem Wasser abwaschen und schrubben lässt.

Rohes Fleisch sollte man gut durchbraten, empfehlen die Verbraucherzentralen. Das Erhitzen tötet die MRSA-Bakterien nach zehn Minuten bei 70 Grad ab. Ein Mettbrötchen zu essen, empfiehlt sich vor diesem Hintergrund eher nicht.

2015 warnte die Weltgesundheitsorganisation WHO vor dem Beginn einer post-antibiotischen Ära, in der, wie vor 100 Jahren, schon kleine Wunden zum Tod führen können, weil keine verfügbaren Antibiotika mehr wirken.

Quelle: 3sat– liebeisstleben bedankt sich!

Dauer – und Langzeitschäden durch Antibiotika –

durch gefährliche Fluorchinolone

( AUFKLÄRUNGS – VIDEO )


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