Auswirkungen der Hollandräder auf den Rücken

Die Auswahl an Fahrrädern für Damen und Herren ist groß. Das Hollandrad ist ein Klassiker unter den Fahrrädern.

Viele, die zum ersten Mal mit dem Rad unterwegs sind, fragen sich, ob die Sitzhaltung gesund für den Rücken ist oder auch nach einer Alternative gesucht werden sollte. 



 

Radfahren gilt nicht nur während der Wechseljahre als gesund und hilft dabei, Übergewicht zu vermeiden und fit zu bleiben.

In verschiedenen Bauweisen gibt es Fahrräder für jeden Bedarf. Beinahe jedes Fahrrad geht mit unterschiedlichen Sitzpositionen und damit natürlich auch mit verschiedenen Auswirkungen für den Rücken einher. Für die Auswirkungen des Fahrrades auf den Rücken sind die drei Kontaktpunkte entscheidend. Neben dem Lenker gehören hierzu auch Pedale und Sattel, die Einfluss auf eventuelle Rückenbeschwerden nehmen können. Rennräder sind so konzipiert, dass mehr als zwei Drittel, insgesamt rund 70 Prozent, der entstehenden Kraft direkt auf die Pedale übertragen werden.

Die Folge ist ein deutlich höheres Tempo. Die Belastung für den Rücken ist hier aber aufgrund der besonderen Sitzhaltung nicht zu unterschätzen. Alle Fahrräder, bei denen eine aufrechte Sitzhaltung erforderlich ist, sind so konzipiert, dass das Gewicht vorwiegend auf den Sattel übertragen wird. Zwischen 50 und 70 Prozent des eigenen Gewichts gehen demnach direkt in den Sattel. Das schont zum einen den Rücken und zum anderen sollen auch Einsteiger damit leichter größere Strecken zurücklegen können.

Hollandräder gehören zu Touren- und Cityrädern

Professionelle Radsportler bauen natürlich auf den Einsatz von Rennrädern. Für Hobbyfahrer, die sich nur hin und wieder beispielsweise für eine ausgiebige Radtour entscheiden, sind die Touren- und Cityräder in der Regel deutlich bequemer. Auch hier gibt es natürlich verschiedene Radtypen. Einer der Favoriten ist das Hollandrad, das aufgrund der hier angestrebten Fahrhaltung recht rückenschonend ist.

Durch die aufrechte Sitzhaltung wird der Rücken insbesondere bei vorwiegend guten Straßenverhältnissen entlastet. Auf kurzen Strecken werden Hollandräder als sehr angenehm empfunden. Anders sieht es aber aus, wenn die Strecken, die mit dem Hollandrad gefahren werden sollen, länger sind.


Belastung ähnlich wie beim Reiten

Wer aufrecht auf seinem Fahrrad sitzt, hat eine ähnliche Sitzhaltung wie ein Reiter. Auch Reiter müssen möglichst gerade auf einem Pferd sitzen. Der gerade Rücken, der so umgesetzt wird, hat seine Tücken. Umso aufrechter Radfahrer auf dem Rad sitzen, desto mehr Kraft wird über den Sattel wieder zurück an den Rücken übertragen. Das macht sich gerade auf unbefestigten Wegen bemerkbar.

Die Folgen sind deutlich zu spüren, denn jede Unebenheit auf dem Boden zieht wiederum im Rücken und belastet diesen enorm. Dabei lassen sich die so entstehenden Kräfte kaum abfedern, was sich wiederum rasch in Rückenschmerzen bemerkbar macht.

Wie stark die Belastung für den Rücken dabei tatsächlich ist, hängt aber nicht nur von der aufrechten Sitzhaltung ab. Entscheidend ist hier eben auch der Lenker. Sowohl die Lenkerart als auch die Lenkerposition sind ausschlaggebend. Bei einem guten Hollandrad ist der Lenker immer recht niedrig eingestellt. Er liegt außerdem nah am Körper, was dazu führt, dass der Fahrer den Rücken automatisch ein wenig neigt.

Etwa 15 bis 20 Grad beugt sich der Rücken nach vorn. Diese leichte Neigung reicht schon aus, um beim Hollandrad den Schwerpunkt zu verlagern. Er liegt nun nämlich nicht mehr auf dem Sattel, sondern auf den Pedalen. So kehrt die Wirbelsäule in die S-Haltung zurück. In dieser Position können Stöße besser abgefedert werden, sodass der Entwicklung von Rückenbeschwerden bei längeren Strecken entgegengewirkt wird.

Damit ist ein richtig eingestelltes Hollandrad sehr gesund
und entlastend für den Rücken.

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